Escort Interview – Mein geheimer Zweitjob

Exklusives Interview mit Frankfurt Escort Alessandra
Escort Interview

Escort Interview – Mein geheimer Zweitjob

Frankfurt am Main, 01.08.2016 – Das RED MILLION Escort Girl Alessandra aus Frankfurt gewährt einen Blick hinter die Kulissen: Wie kommt man dazu, sich als Escort Dame zu bewerben? Was geht einem Escort Neuling durch den Kopf und welche Art von Klientel hat eine Escort Agentur? Das RED MILLION Escort Interview deckt prickelnde Geheimnisse auf.

Alessandra, schön dich wieder in unserem Büro anzutreffen! Wir freuen uns, dass du dich so bereitwillig für dieses Interview zur Verfügung gestellt hast, was ja auch ein kleiner Einblick in deine Privatsphäre ist…

„Ach was, ich freue mich, zum ersten Mal in meinem Leben offiziell interviewed zu werden, da fühlt man sich ja wie ein Celebrity (lach)… Obwohl ich eure vorhersehbaren Fragen wahrscheinlich nicht zum ersten Mal beantworten werde. Ich wurde schon öfter von meiner Klientel und meiner besten Freundin befragt, „wie es denn so ist“ als Escort Dame zu arbeiten. Gerne beantworte ich eure Fragen für das Escort Interview, ich bin sicher, dass dies viele interessierte Leser finden wird!“

Oh, super, dann haben sie dich ja unbewusst schon bestens für dieses Escort Interview vorbereitet! Dann fangen wir gleich mal mit der ersten, „vorhersehbaren“ Frage an: Wie wurdest du auf den Beruf Escort zum ersten Mal aufmerksam?

„So abstrakt das auch klingt, aber auf den Beruf Escort wurde ich zum ersten Mal an der Uni aufmerksam. Damals habe ich noch in Rom studiert. An meine universitätsinterne E-Mail Adresse wurde – sowie höchstwahrscheinlich auch an meine Kommilitoninnen – eine Anwerbung von einer italienischen Escortagentur massenhaft weitergeleitet. Da ich zu der Zeit sowieso auf der Suche nach einem Studentenjob war und nicht zu viel Zeit hatte, sah ich dies als passende Gelegenheit an, mich mehr über die Branche zu informieren und landete letztendlich im Büro dieser Escortagentur.“

Warum hast du dich in Frankfurt für RED MILLION Escort entschieden und wie war dein erster Eindruck von der Begleitagentur? 

„Kurz und knapp: Das war reines Bauchgefühl. Wenn ihr eine längere Version für das Escort Interview hören wollt: Nach ein paar Monaten als Kassiererin in Deutschland wurde der Alltag spröde und monoton… Und da meine Schwester Aurora eine echte Luxusartikel-Jägerin ist, haben wir beschlossen auch in Frankfurt nebenbei noch in einer Escort Agentur zu arbeiten. Somit haben wir also den Entschluss gefasst, uns hingesetzt und angefangen in den Suchmaschinen zu recherchieren. Warum wir uns für RED MILLION Escort Frankfurt entschieden haben, wissen wir bis heute nicht genau… Wahrscheinlich haben uns die Bilder der RED MILLION Escort Damen sehr angetan… und diese knallroten Dessous haben sich irgendwie in mein Gedächtnis eingeprägt… da ist eure Marketingstrategie ja gut aufgegangen (lach). Meiner Schwester gefiel wohl eher der Name dieser Agentur. „RED MILLION Escort“ klingt ja auch sehr luxuriös. Auch fanden wir euren Blog echt toll und ich fühle mich geehrt, mit dem Escort Interview einen Teil davon darzustellen!

Jedenfalls hat meine Schwester zwei Tage nach unserer online-Bewerbung einen Anruf vom Geschäftsführer der RED MILLION Escortagentur Frankfurt erhalten. Sie haben sich kurz unterhalten, da er – wie meine Schwester und ich auch –  noch nicht allzu lange in Deutschland lebt, bevorzugten sie es auf Englisch zu reden. Nach einer Terminvereinbarung, machten meine Schwester und ich uns auf den Weg in das Büro… Ich muss schon sagen, vom reinen Aussehen her fand ich den Geschäftsführer erst einmal ein wenig furchterregend… mit seinen dunklen Augenringen an dem Tag (lach)… ich hoffe, das liest er nicht… löscht diesen Satz doch sicherheitshalber bitte! Naja, jedenfalls hat sich im Laufe des Gesprächs herausgestellt, dass er ein ganz lockerer und sympathischer Geschäftsmann ist. Er ist ja auch nur ein paar Jahre älter als ich, weshalb er schon eher ein kumpelhafter Typ für mich geworden ist. Mein damaliger Chef in Italien war dagegen schon um einiges älter… Mit Kamaran kann man wirklich über alles reden und er hat immer ein Ohr für dich offen!“

Escort Interview

Was waren deine größten Bedenken, als du bei RED MILLION Escort angefangen hast?

„Anfangs hatte ich immer Angst gehabt, jemanden zu treffen, den ich privat kenne oder den Klienten später irgendwo zufällig wieder auf der Straße zu treffen. Aber nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass die Klientel von RED MILLION Escort Frankfurt einer ganz anderen Klasse angehört. Meistens sind es ja sowieso Geschäftsmänner aus dem Ausland. Aber auch die inländische Klientel kommt meistens geschäftlich aus einer anderen Stadt bzw. aus einem anderen Bundesland. Und wenn es mal ein „echter Frankfurter“ ist, dann könnte ich ihn mir niemals an den Orten vorstellen, an denen ich mit meinen Freunden hingehe… Das sind eher „Büromenschen“, wenn ich das mal so platt sagen darf (lach). Aber im Ernst, meine Theorie hat sich bis heute bestätigt (zwinker)!“

Was kannst du uns noch über deine Klientel verraten? Welchen Tipp kannst du einem Escort-Neuling nun in diesem Escort Interview weitergeben?

„Meine Klientel treffe ich meistens in 5-Sterne-Hotels, in gehobenen Privathäusern und Apartments oder im RED MILLION Escort Apartment in Frankfurt. Meistens sind es niveauvolle Geschäftsmänner mittleren Alters, oftmals geschieden oder Single. Natürlich sind darunter auch verheiratete Männer, das sehe ich immer am ungleichen Hautteint am Ringfinger (zwinker). Mein Tipp für Escort Neulinge: Psychologieliteratur lesen! Ein Großteil meiner Klientel möchte in guter Gesellschaft einer Escort Dame nämlich hauptsächlich einfach nur reden. Dabei geht es ihnen besonders um eine neutrale Meinung zu unterschiedlichen Problemen. Wenn man also eine gute Zuhörerin und Motivationstrainerin ist, verlaufen die Dates in der Regel sehr gut ab!“

Fliegst du auch als Escort ins Ausland?

„Verreist bin ich bis jetzt nur einmal nach Österreich… Wenn man das überhaupt noch verreisen nennen kann (lach). Meine Schwester ist dagegen schon zweimal außerhalb Europa als Escort verreist. Sie ist von der Person her aber auch viel selbstständiger und mutiger als ich. Ich schaue mir das lieber erst noch eine Weile an und wenn mich das Reisefieber geweckt hat, werde ich das RED MILLION Escort Team auch darüber informieren!

In Österreich hatte ich jedenfalls eine tolle Zeit gehabt! Ich bin sowieso schon immer ein großer Fan von Natur, Bergen und Seen gewesen, außerdem kannte ich meinen österreichischen Klienten schon von vorherigen Dates in Frankfurt.“

Welche Vor- und Nachteile hast du bezüglich des Escort Jobs festgestellt?

„Ich weiß nicht ob ich die Aufregung vor einem Date als Vor- oder Nachteil einordnen soll… wahrscheinlich in beiden! Einerseits bin ich vor einem Date immer voller Vorfreude – die Ungewissheit, wer mein nächstes Date sein wird und wie das Date verlaufen wird hat einen gewissen Reiz, das mich einfach nur exzentrisch macht! Ich liebe es, mich vor einem Date aufzustylen und, je nachdem, entweder ein elegantes Kleid oder mal etwas provokantes und aufreizendes anzuziehen. Da ich privat eher in legeren und einfachen Klamotten ausgehe, habe ich hier hingegen immer einen besonderen Anlass, um mich aufzupeppen. Andererseits bin ich schon von Natur aus etwas chaotisch und wenn ich dann noch nervös bin, bekomme ich vor einem Date kaum noch was gebacken (lach)…  Eine weitere Vorliebe von mir ist es neue Menschen kennen zu lernen. Ich finde es immer wieder interessant zu erfahren, woher mein Date kommt, was er macht, welche Vorlieben er hat, etc. …Und wenn die Chemie zwischen uns auch noch auf Anhieb funkt, dann folgt der beste Teil des Jobs natürlich noch!“

Wir sind gespannt, mehr über den „besten Teil“ zu erfahren!

„Naja, es tut einfach gut, sich in diesem Job gehen lassen zu können und damit dein Date auch noch anreizen zu können! Wenn ich eine erotische Nacht mit einem mir unbekannten Date verbringe, bin ich viel entspannter und experimentierfreudiger. Viele meiner Dates sind aber auch echte Profis und bringen mich in einer Nacht öfter zum Höhepunkt als meine Ex-Beziehungen es je hinbekommen haben (lach)… Besonders erotisch finde ich es, nach einem heißen Bad mit meinem Date ganz sanft geleckt zu werden… bis ich knapp vor dem Höhepunkt stehe und ihn dann so lange zu verwöhnen bis er es nicht mehr aushält, endlich… Naja, ihr wisst schon!

Ich bin dank meinem Escort Job ein super glücklicher Single, habe so viel aufregenden Sex wie ich will –  ich gestalte mir meine Arbeitszeiten selbst – und habe natürlich stets mehr finanzielle Mittel zur Verfügung als ich eigentliche benötige.“

Zum Abschluss noch eine Frage: Hast du Personen in deinem Bekanntenkreis von deinem „geheimen Zweitjob“ informiert?

„Ach, schön wäre es! Es ist zwar nicht so, dass ich aus einer streng konservativen Familie komme, aber der Beruf „Escort“ ist bis heute leider immer noch ein No-Go in der Gesellschaft, auch in einem Land wie Deutschland…  der drittgrößte Waffenexporteur weltweit, ein Land indem Banken gerade wegen Geschäften mit faulen Hypothekenpapieren Schlagzeilen machen! Aber sobald es um die Erotikbranche geht, wenden sich die Menschen automatisch ab und wollen davon nichts hören. Bei all der beliebten sexistischen Werbung von der wir umgeben sind, verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht, warum dieser Beruf immer noch so abgeblockt wird. Aber eins bin ich mir sicher: Es wird der Tag kommen, an dem der Escortservice ein ganz „normales“ Geschäft sein wird, auch wenn sich dies noch um einige Jahre hinauszögern wird.“

Vielen Dank für das offene Gespräch und deine Zeit Alessandra! Sicherlich konnten wir mit diesem Escort Interview dem Leser einige neue und auch positive Eindrücke in das Leben einer Escort Dame verschaffen!

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